KFZ Steuern sparen

Die Berechnung der Kfz- Steuer hängt von der Schadstoffklasse ab. Die Schlüsselnummer für die Berechnung steht im Kfz-Schein und daraus wird die zu zahlende Kfz- Steuer berechnet.

Gerade bei älteren Autos fallen wegen der schlechten Schadstoffklasse hohe Kfz- Steuern an. Wer einen ungeregelten oder gar keinen Kat am Auto hat, bezahlt natürlich entsprechend mehr als die Kfz- Halter mit einem geregelten Kat. Um Steuern zu sparen kann man das Auto nachrüsten lassen. Die Nachrüstungssysteme gibt es für Benziner sowie für Diesel. Ob es sich im Endeffekt rechnet muss jeder selbst recherchieren.

Die Kosten für eine Nachrüstung sind zum Teil recht hoch und wer sein Auto sowieso in naher Zukunft gegen ein neues oder neueres Modell eintauschen möchte kann sich diesen Aufwand wahrscheinlich sparen.

Wer einen Diesel- Pkw fährt und keinen Rußpartikelfilter hat bezahlt ebenfalls viel Kfz- Steuern, das kann man ändern indem man nachträglich einen Rußpartikelfilter einbauen lässt. Alle Autofahrer mit einem Dieselfahrzeug können, wenn sie bis Ende 2009 einen Filter einbauen lassen, einen Steuerfreibetrag von 300 Euro erhalten. Um den Freibetrag zu erhalten muss man nach den umrüsten bei der Zulassungsstelle den Partikelfilter in den Zulassungspapieren eintragen lassen.

Für viele Besitzer von Wohnmobilen wird die Steuer teurer, denn die Steuer wird in Zukunft und sogar rückwirkend nach dem Gewicht und den neuen S- Schadstoffklassen festgesetzt. Besitzer von älteren Wohnmobilen mit einer ungünstigen Schadstoffklasse werden dann vom Staat mit höheren Steuern zur Kasse gebeten.